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07.01.2010

Wer kennt sie nicht, die lustigen Bauernregeln vom berühmten Kabarettisten Emil ...

Bei uns geht es im Januar personalmässig allerdings nicht unbedingt «stiif und starr» zu und her. Manuel Grämiger ist, kaum haben wir uns an ihn gewöhnt, schon wieder aufgebrochen. Ein Studium und das Vorantreiben seines Kinderhorts Zauberschlössli haben ihn weitergezogen. Wir wünschen ihm alles Gute und viel Glück.

Auch uns hat das Glück zugelächelt. Und zwar in Form von Jolanda Weber. Alte Hasen kennen sie noch aus Bartholet-Zeiten. Von 1985 bis 1993 hat sie bereits tatkräftig im Verkauf gewirbelt. Sie kennt sich damit in unseren Produktlinien bestens aus. Wir freuen uns auch, dass sie ein bisschen Disziplin in den wilden Männerhaufen bringt.


Und hier noch die kompletten Emil-Regeln:

Im Januar, im Januar,
isch alles stiif und starr.

Im Februar, im Februar,
isch immer no alles stiif und starr.

Im März, im März,
da gahts mit em Jahr vorwärts.

Im April, im April,
dä macht sowiso was er will.

Im Mai, im Mai,
da mache alli was si wei.

Im Juni, im Juni,
verchauf i glaub de Muni.

Im Juli, im Juli,
da gits wider jungi Suli.

Im Auguscht, im Auguscht,
da ischt das Leben voller Luscht.

Im Septämber, im Septämber,
da dänkt me scho a Novämber.

Im Oktober, im Oktober,
isch alles Heu im Schober.

Im Novämber, im Novämber,
da dänkt me zrugg a Septämber.

Im Dezämber, im Dezämber,
da treit me warmi Hämber.

Im Januar, im Janu....ar....
aber das isch eu allne jetze klar!

 

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